10. Tag - 25. Juli 2023 - Hagerman nach Winnemucca

Da hat doch irgendein Scherzkeks┬áden Wecker in unserem Zimmer auf 6.21 Uhr gestellt ­čÖä. Heute war die Abfahrt um 10.00 Uhr geplant. Auf Google Maps ist auch kein Verlass.mehr. ├ťber einige Umwege haben wir dann endlich unser erstes Tagesziel, den Thousend Spring Park erreicht.┬á

 

 

 

Um zu dem Wasserfall zu kommen, mussten wir durch einen kleinen zugewachsenen Gang. Bevor wir dadurch gingen, wurden wir drauf hingewiesen vorsichtig zu sein ­čśČ.┬á Keiner verletzt.┬á

 

Er f├╝hlte sich von uns anscheinend gest├Ârt. Wir wurden genau beobachtet und dann begab er sich mit seinem Kumpel in seine H├Âhle. Schade auch wir h├Ątten ihn gerne noch l├Ąnger beobachtet. Also zur├╝ck zum Auto und weiter gings.┬á

N├Ąchster Stopp beim Eagle Tree mit der Hoffnung dort den ersten Wei├čkopfseeadler zu sehen. Ich hatte viele Bilder gesehen, da war der Baum voller Adler. Auf den Fotos waren aber leider keine Bl├Ątter an dem Baum. Wahrscheinlich also im Winter aufgenommen. Und so mussten wir leider erfolglos weiterfahren ­čą╣­čś×.

 

 

Auf der weiterfahrt sahen wir immer wieder riesige Rinderfarmen. 

N├Ąchstes Ziel war der Niagara Spring State Park. Hier mussten wir wieder extra Eintritt zahlen. Das eisblaue Gletscherwasser ist ein nationales Naturdenkmal und Teil des Weltber├╝hmten Thousand Springs Komplex entlang des Snake Rivers. Toll anzusehen.

 

Nach knapp 40 Minuten┬á┬ákamen wir nach Twin Falls. Die M├Ądels mussten als erstes nat├╝rlich zu Starbucks und ihren geliebten Tee kaufen. F├╝r Ingo und Niki gab es┬áselbstverst├Ąndlich┬áeinen Kaffee. Twin Falls hat ca. 52.000 Einwohner und einige sch├Âne Ecken und Sehensw├╝rdigkeiten.┬á

 

 

 

Als erstes kam uns der Mormonen Tempel vor die Linse. Er war der vierte Tempel im Bundesstaat Idaho und wurde im August 2008 eingeweiht. Mit einer H├Âhe von 48 Metern ist der Tempel das h├Âchste Geb├Ąude in Twin Falls.

 

 

 

 

Weiter ging es zum n├Ąchsten Highlight. Den Shoshone Falls. Die Shoshone Falls geh├Âren zu den gr├Â├čten Wasserf├Ąllen im Nordwesten der USA. Sie liegen am Snake River, der im Yellowstone Nationalpark entspringt. Er rauscht ├╝ber eine ca. 300 Meter breite Kante und f├Ąllt etwa 65 Meter in die Tiefe. Um in den Park und an den Dierkes Lake zu gelangen zahlt man am Kassenh├Ąuschen 5 Dollar. Die sollte man auf jeden Fall investieren.

 

 

 

Wir fuhren noch weiter zum Dierkes Lake. Ein sch├Âner kleiner See mit einer kleinen abgetrennten Badestelle. Mit┬á Schwimminsel, Sprungbrett und Umziehm├Âglichkeiten. Man gut, dass meine Leute ihre Schwimmsachen immer griffbereit im Auto haben. Sie haben die Abk├╝hlung sehr genossen.┬á

 

Nach der Abk├╝hlung ging es zur Perrine Memorial Bridge. Wir parkten direkt an der Interstate 93 und machten dieses Foto von der Seite. Die Br├╝cke wurde zwischen 1973 und 1976 gebaut und f├╝hrt ├╝ber den bis zu 150 Meter tiefen Canyon. Ende der 80er Jahre wurde die Br├╝cke erstmalig zum Bungeejumping und Base-Jumping genutzt.┬á J├Ąhrlich finden hier knapp 5000 Spr├╝nge statt.┬á┬á

Das Bild hat mir aber nicht so zugesagt und wir haben noch nach einem besseren Platz gesucht und gefunden (Richtung Waterfront Park). Von hier konnte man auch den Coulee Perirne Wasserfall fotografieren. 

 

 

Von Twin Falls bis Winnemucca lagen noch knapp 460 km vor uns. Unterwegs sahen wir ein brennendes Feld. Zum Gl├╝ck war die Feuerwehr schon unterwegs. Ingo ├╝bergab das Steuer nach einiger Zeit wieder an Niki. Auf dem Highway fuhren wir von einer Baustelle in die N├Ąchste. War schon etwas nervig.┬á

 

 

 

Heute holten wir uns die eine Stunde wieder zurück, die wir auf dem Weg nach Salt Lake City verloren hatten. Wir kamen wieder von der Mountain Time zur Pacific Time. 

 

Unsere Unterkunft in Winnemucca war das Regency Inn. Hier hatten wir ein Familienzimmer. Essen gab es bei KFC. Ich finde das Essen dort einfach unter aller S..... . Das ist und wird definitiv nicht mein Laden.