3. Tag - Key West

Nach einem leckeren Frühstück im Super 8 - Florida City checkten wir aus und machten uns auf den Weg nach Key West. Vor uns lagen 190 km.

Noch kurz das Auto vollgetankt und bei Starbucks einen Kaffee für Ingo und für die Mädels einen Strawberry Ice Tea. Ich blieb im Auto und durfte die ersten beiden Echsen bewundern, die direkt vor meiner Nase kletterten. Die anderen beiden sahen wir unterwegs nach Key West.

Unser erster Halt war auf Islamorada bei Robbie´s.  Auf jeden Fall einen Aufenthalt wert. Viele kleine nette Hütten mit allerlei Krimskrams.

Jetski fahren oder ein Kanu mieten kann man hier auch. Essen oder halt Tarpune füttern. Was für eine Gaudi. Egal ob für Alt oder Jung. Auf dem Steg herrschte eine lustige Stimmung. Jeder war am jauchzen.

 

 

 

Kurz vor der Seven Mile Bridge links abgefahren um ein Foto zu schießen. Die Seven Mile Bridge ist die längste Brücke auf dem Overseas Highway. Sie wurde 1982 eröffnet.

Weiter ging es zum Bahia Honda State Park, von dem alle immer so schwärmen. Leider hat hier der Hurrican Irma im Jahr 2017 seine Spuren hinterlassen. Ich hatte mich schon so auf den Blick auf die Fahrbahn der alten Brücke gefreut und auf´s fotografieren. Oben angekommen, mussten wir feststellen, dass man die letzten 30 m nicht mehr gehen konnte und somit auch nichts zu sehen war. Musste halt ein Foto von der Seite reichen. Auch die ganzen Palmen und Bäume sind nicht mehr bzw. nur noch sporadisch vorhanden.

Weiter ging es Richtung Key West zu unserem Hotel in der Simonton Street. Wir hatten uns für das Blue Marlin Hotel entschieden. Wie sich raus stellte die richtige Entscheidung. 

 

 

Zum Sonnenuntergang gingen wir in den Fort Zachary Taylor Historic State Park. Wir hatten keine Lust auf den Trubel am Mallory Square. Auf den Weg dorthin liefen uns wieder einige Echsen von erstaunlicher Größe  vor die Füße.

Hier haben wir einen tollen Sonnenuntergang erlebt. Da wir Mädels auf dem Hinweg fast zerflossen sind. Hat mein lieber Gatte sich erbarmt und das Auto geholt, damit wir danach gleich zum Essen fahren konnten. Er meinte man hätte ihn unterwegs schon etwas doof angeguckt, da er zum Hotel gejoggt ist. Essen waren wir übrigens bei Five Guys. Hier kann man bestellen was auf den Bürger rauf soll. Dies kam besonders Neele zu gute, die diesmal bestellen konnte was sie wollte, nicht was sie nicht wollte. Gut gestärkt fielen wir ins Bett und freuten uns auf den nächsten Tag. Übrigens haben wir es wie bei der letzten Tour gehalten, dass ich die Route ausgearbeitet habe mit einzelnen Punkten und die anderen wieder jeder eine Stadt. Ingo - Key West, Neele - Tampa, Nane - Miami. Bin ich ja mal gespannt, was morgen auf uns zu kommt.