Starnberger See

18.7. - 25.7.2020

Dieses Jahr war Urlaub in Deutschland geplant. Man gut. So brauchten wir uns keinen Kopf über Umbuchung wegen Corona machen. Bereits im Herbst letzten Jahres meinte Ingo, dass er einfach Abends mal gemütlich irgendwo im Biergarten sitzen würde und nicht jeden Tag weite Strecken mit dem Auto zurücklegen möchte. Also geschaut und so geht es eine Woche an den Starnberger See und eine Woche ins Elbsandsteingebirge.

 

 

 

Um 3.30  Uhr in der Nacht ging es los. Dieses Jahr das erste Mal nur zu Dritt. Neele hatte keine Lust auf Deutschlandurlaub und blieb zu Hause. Vor uns lagen 881 km bis zum Starnberger See. Einmal durch ganz Deutschland von oben nach unten. Also, los geht´s!

 

Unterwegs auf der A9

 

 

Nach 4 1/2 Stunden machten wir den ersten Fahrerwechsel. Unser Auto brauchte Benzin. In

Triptis fuhren wir von der Autobahn ab und fuhren in den Ort hinein um zu tanken. Die Chance ließ Ingo sich nicht nehmen und nahm auf dem Beifahrersitz platz. Hatte er auch verdient. Kaum waren wir auf der Autobahn machte er die Augen zu und schlief. Nach weiteren 250 km machten wir auf dem Köschinger Forst kurz vor Ingolstadt die nächste Rast. Pinkel- und Kaffeepause. Von hier waren es noch knapp 125 km bis nach Gelting am Starnberger See. Fahrerwechsel - durch München darf Ingo uns chauffieren. 

Um 12.45 Uhr kamen wir beim Neu Wirth in Gelting an. Gelting liegt bei Wolfrathshausen knapp 8 km vom See entfernt. Wir luden unser Gepäck aus und machten uns etwas frisch. Danach ging es zum Eis essen nach Bernried. Hier machten wir einen kleinen Spaziergang um das Bernrieder Kloster. Anschließend ließen es sich die Beiden Wasserratten nicht nehmen noch kurz in den Starnberger See zu springen und anzubaden. 

Abendessen gab es heute in der Flößerei direkt an der Loisach mit großem Biergarten.

 

 

 

 

Ingo bekam sein gewünschtes Hefeweizen, wir Mädels unser Spezi und leckeres Essen. Dann ging es zurück ins Hotel und ab in die Falle.